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Tipps & Tricks

Fitnessprodukte ehrlich getestet: Warum ich bisswert.de ins Leben gerufen habe

Werbung | In diesem Beitrag geht’s um meine Testseite bisswert.de und um Produkte von INLEAD. Mit INLEAD arbeite ich bezahlt zusammen, über meinen Code und die Links auf bisswert.de verdiene ich eine Provision. Was das genau heißt, erkläre ich weiter unten.

Über zehn Jahre Fitnessprodukte, ehrlich getestet, mal begeistert und mal mit verzogenem Gesicht. Und kein einziger dieser Tests ist irgendwo sauber gesammelt. Die sind alle in Stories verschwunden oder in Reels untergegangen, irgendwo zwischen Rezept Nummer 300 und 301. Deshalb hab ich mir jetzt eine eigene Seite dafür gebaut. Sie heißt bisswert.de, und hier erzähl ich dir, was dahintersteckt.

Fitnessprodukte ehrlich getestet: So hat’s angefangen

Wer mir schon länger folgt, weiß es vielleicht noch: Auf Instagram hab ich nicht mit Rezepten angefangen, sondern mit Produkttests. Proteinriegel, Flavor Drops, Chips, alles, was irgendwie nach Fitness aussah, landete bei mir auf dem Tisch.

Und ich hab einiges durch.

Flavor Drops, die so bitter waren, dass ich sie nach einem Löffel weggekippt hab. Proteinchips, die wie Pappe geschmeckt haben. „Fitness“-Snacks, bei denen auf der Rückseite dann doch ordentlich Zucker stand. Und die Questbars von damals, die waren teilweise so hart, dass du beim Reinbeißen Angst um deine Plomben hattest. Wer die alten Riegel noch kennt, nickt gerade.

Irgendwann ging’s bei mir dann mehr um eigene Rezepte, und daraus ist food-foox.de entstanden. Getestet hab ich trotzdem immer weiter. Jahrelang hab ich zum Beispiel für eine Marke deren Produkte probiert und auf Instagram und TikTok vorgestellt. Bloß ist so ein Reel nach zwei Tagen halt weg. Wer drei Monate später wissen will, wie ein Produkt eigentlich schmeckt, scrollt sich die Finger wund und findet nichts.

Warum es bisswert.de gibt

Genau deswegen. Ich wollte einen Ort, an dem alle meine Tests übersichtlich liegen und du dich in Ruhe durchklicken kannst, ohne Story-Timer und ohne Algorithmus, der dir gerade lieber was anderes zeigt.

Und du sollst mitreden können. Unter jedem Test vergibst du selbst 1 bis 5 Sterne, wenn du das Produkt schon probiert hast, anonym und ohne Anmeldung. Meine Meinung ist halt nur eine. Wenn du den Peanut Squeeze ganz anders findest als ich, will ich das wissen.

Der Name? „Biss“ plus „Wert“. Darin stecken zwei Fragen. Welche Note bekommt das Produkt? Und ist es den Biss überhaupt wert? Die erste beantworte ich mit einer Zahl, die zweite meistens schon mit dem Gesicht beim ersten Probieren.

Mir war die Trennung wichtig. food-foox.de bleibt mein Rezept-Blog, hier wird gekocht und gebacken. Getestet wird drüben.

So kommt der Bisswert zustande

Jedes Produkt bekommt eine Note von 0 bis 10, den Bisswert. Die rechne ich aus mehreren Kriterien zusammen, die je nach Kategorie unterschiedlich stark zählen. Bei Süßem und Snacks sieht die Gewichtung so aus:

  • Geschmack: 35 %
  • Mundgefühl & Schmelz: 20 %
  • Zutaten: 15 %
  • Preis-Leistung: 15 %
  • Nährwerte: 10 %
  • Verträglichkeit: 5 %

Geschmack zählt am meisten, ganz bewusst. Was nicht schmeckt, kaufst du eh nur einmal, da können die Nährwerte noch so schön aussehen.

Pro Test gibt’s außerdem, was mir gefällt und was nicht, die Bewertung im Detail, eine Faktentabelle mit Nährwerten und Zutaten, mein Fazit und ein paar häufige Fragen. Ach ja, und wenn eine Sorte gerade ausverkauft ist, steht das direkt dabei. Spart dir den Frust im Warenkorb.

Die ersten Tests: drei Aufstriche von INLEAD

Gestartet bin ich mit Produkten von INLEAD. Drei Tests sind gerade online, alle aus der Kategorie Süßes & Snacks. Im Ranking für Süßes siehst du sie direkt nebeneinander.

Fruit Spread Forest Fruit: Bisswert 9,4

Hat mich am meisten überrascht. Und zwar richtig. Von einem Fruchtaufstrich ohne zugesetzten Zucker hab ich ehrlich gesagt wenig erwartet, die meisten, die ich kenne, sind glasig und blass und schmecken ein bisschen nach Labor.

Der hier sieht aus wie richtige Beerenmarmelade, dunkel und kräftig. Er ist cremig und lässt sich super streichen, und geschmacklich ist er für mich einfach unfassbar köstlich. 80 % Frucht, rund 60 kcal pro 100 g, gesüßt mit Erythrit und Sucralose.

Zuckerfrei ist er aber nicht. Die 8 g Zucker pro 100 g kommen von Natur aus aus den Beeren. Und die Polyole können in größeren Mengen abführend wirken, das steht im Test auch so drin.

Gerade ist er mein Produkt des Monats. Alle Zahlen findest du im Inlead Fruit Spread im Test.

Peanut Squeeze Marzipan: Bisswert 9,3

Erdnussbutter aus der Squeezeflasche, mit Marzipan-Geschmack. Drin sind 95 % geröstete Erdnüsse, Xylit und Aroma, sonst nichts. Mit 26 g Eiweiß pro 100 g ist sie von den dreien das einzige Produkt, das wirklich proteinreich ist.

Das Marzipan ist dezent. Wer Marzipanbrot in flüssig erwartet, wird enttäuscht sein, ich mag’s genau so. Es bleibt eben Erdnussbutter: 634 kcal pro 100 g, da lohnt sich Dosieren, auch wenn die Flasche einen dazu verleitet, einfach mal draufloszudrücken. Und wenn du einen Hund hast, stell sie hoch. Xylit ist für Hunde giftig.

Mehr dazu in meinem Test der Marzipan-Erdnusscreme aus der Squeezeflasche.

Spread Hazelnut Cocoa Vegan: Bisswert 8,0

Der Haselnuss-Kakao-Aufstrich hat mich geschmacklich auch überrascht. Schokoladig, nicht zu süß, die Haselnuss kommt gut durch, und dass er vegan ist, merkst du nicht. Fürs Mundgefühl gibt’s von mir die volle Punktzahl.

Aber.

Bei den Nährwerten bekommt er nur eine 5. Mit 510 kcal pro 100 g ist er näher am klassischen Vorbild, als viele denken. Deshalb landet er trotz Top-Geschmack „nur“ bei 8,0, und genau so soll das System auch arbeiten. Die getestete Sorte ist im Moment übrigens ausverkauft.

Fitnessprodukte ehrlich getestet, obwohl ich daran verdiene?

Faire Frage, und die Antwort kommt hier oben im Text statt irgendwo im Kleingedruckten.

Die Tests mit INLEAD sind eine bezahlte Kooperation. Die Produkte werden mir gestellt, und über meinen Code FF verdiene ich eine kleine Provision. Für dich ändert sich am Preis nichts. Das steht auf jeder einzelnen Testseite direkt beim Produkt.

An meinen Noten ändert es auch nichts. Bestes Beispiel ist die 5 für den Spread bei den Nährwerten: Wenn ich nur schöne Zahlen verteilen wollte, stünde die da nicht. Mit dem Code sparst du bei INLEAD immer mindestens 10 %, bei Aktionen oft mehr. Wie der Code FF genau funktioniert, hab ich auf einer eigenen Seite erklärt.

Und ob ich überhaupt was schlecht finden kann? Oh ja. Mein letzter echter Reinfall waren Protein-Cereals, die ich in den USA gekauft hab. Geschmacklich top, ich war begeistert. Dann hab ich auf die Zutatenliste geschaut und war ehrlich erschrocken, wie lang die war und wie viel Zucker drinsteckte, für ein Produkt mit „Protein“ auf der Packung. Absoluter Fehlkauf. Genau solche Momente will ich dir in Zukunft ersparen.

Was ich mit den Produkten mache

Ich wäre nicht ich, wenn ich die Sachen nur pur löffeln würde. Okay, beim Peanut Squeeze manchmal schon.

Den Fruit Spread nehme ich am liebsten als Topping, zum Beispiel auf mein Protein Porridge ohne Zucker. Da bringt er genau das Fruchtige rein, was sonst fehlt. Auf einem warmen Protein Grießbrei ist er fast noch besser, oder nein, eigentlich ist das meine Lieblingskombi, Punkt.

Und am Wochenende gibt’s Waffeln ohne Zucker mit einem Klecks Fruit Spread und einem Faden Peanut Squeeze obendrauf. Fruchtig und nussig, ohne Zuckerkeule.

Wie es weitergeht

Drei Tests sind ein Anfang. Der Plan: Ich teste mich nach und nach durch das komplette INLEAD-Sortiment, bis du am Ende zu jedem Produkt dort einen Test findest. Das dauert, weil ich jedes Produkt ein paar Mal gegessen haben will, bevor es eine Note bekommt.

Bei einer Marke soll es aber nicht bleiben. Ich hab auch die zuckerfreien oder proteinreichen Supermarktfunde im Blick, über die du im Kühlregal stolperst und dich fragst, ob die was taugen. Wann es damit losgeht, verrate ich noch nicht.

Wenn du jetzt schon stöbern willst: Hier findest du meine ehrlichen Produkttests auf einen Blick.

Häufige Fragen zu bisswert.de

Was ist bisswert.de?

Meine eigene Seite für Produkttests, vor allem für proteinreiche und zuckerreduzierte Produkte, jeweils mit einer Note von 0 bis 10. food-foox.de bleibt mein Rezept-Blog.

Wie wird der Bisswert berechnet?

Aus mehreren gewichteten Kriterien: Geschmack, Mundgefühl, Zutaten, Nährwerte, Verträglichkeit und Preis-Leistung. Bei Süßem zählt der Geschmack mit 35 % am meisten. Die besten Nährwerte bringen nichts, wenn du das Glas nach dem ersten Löffel in den Schrank stellst.

Sind die Tests auf bisswert.de Werbung?

Die INLEAD-Tests ja, das ist eine bezahlte Kooperation mit gestellten Produkten und Provision über Code und Links. Gekennzeichnet ist das auf jeder Testseite. Die Noten vergebe ich trotzdem so, wie ich es sehe, siehe die 5 bei den Nährwerten vom Spread.

Wie viel spare ich mit dem Code FF?

Bei INLEAD immer mindestens 10 %, bei Aktionen oft mehr.

Kann ich selbst Produkte bewerten?

Klar, darum geht’s ja auch. Unter jedem Test kannst du 1 bis 5 Sterne vergeben, anonym und ohne Anmeldung. Wenn du anderer Meinung bist als ich: umso besser.

Welche Produkte kommen als Nächstes?

Erst mal weitere Produkte aus dem INLEAD-Sortiment, später auch Supermarktfunde. Ein Datum verspreche ich nicht, eine ehrliche Note schon.

Biss bald!

Jetzt aber schnell! Klick dich durch die ersten Tests und vergib deine Sterne, wenn du eins der Produkte schon kennst. Lass mir hier gern einen Kommentar da: Welches Produkt soll ich mir als Nächstes vornehmen? Ich bin gespannt wie der Deckel auf einem frischen Glas Fruit Spread. Und wenn du nach einem meiner Tests was ausprobierst, zeig’s auf Instagram und markier mich mit @mrfoodfoox, damit ich es nicht verpasse.

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