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Review: funktionelle Brötchen von Eat the Ball

von Mr. Food-Foox

Hi 🙌, seit geraumer Zeit entdecke ich fast tĂ€glich in meiner Instagram Timeline Fotos auf denen kugelrunde, ballĂ€hnliche Brote/Brötchen schmackhaft in Szene gesetzt sind. Irgendwann konnte ich nicht mehr „Wegsehen“ und wollte auch mal probieren, abbeißen, einfach schauen was dahinter steckt. Eat the Ball war so gut und hat mir ein paar Brötchen kostenlos zur VerfĂŒgung gestellt. Was sie besonders macht und wie sie schmecken erfĂ€hrst du in diesem Artikel.

Eat the Ball

„Earth Ball – Multikorn“

Erster Eindruck


Geliefert wurden die Brötchen tiefgefroren, stylisch & sicher verpackt; fast auf die, zuvor avisierte, Minute genau. (Ein Lob an den Logistikdienstleister!)

Eat the Ball Verpackung

In der Regel sind es immer vier Brötchen in einem Karton, die zusĂ€tzlich in einem PVC-Beutel verschweißt sind. Erstes Problem fĂŒr mich: so ein „Kartönchen“ raubt eeecht viel Platz im Gefrierschrank 😅 …

Eat the Ball Verpackung

Da hilft dann nur Auspacken und ggf. lose einfrieren …oder direkt essen 😀 – aber schau mal^^ sind die nicht fotogen?!! Eine echte Augenweide und DER Hingucker auf jedem FrĂŒhstĂŒckstisch, Picknick im Park etc. pp. besonders meine beiden Jungs waren Feuer und Flamme fĂŒr die essbaren BĂ€lle.

NĂ€hrwerte & Zutaten


So viel sei an dieser Stelle schon verraten: es handelt sich in erster Linie um ein „Markenprodukt“ bzw. „Markenbrot“ und nicht unbedingt um fitnesstaugliche Brötchen. Aber was ist nicht ist kann ja noch werden 😉

NĂ€hrwerte:

Eat the Ball - Multi NĂ€hrwerte

Quelle: https://www.eattheball.com

FĂŒr mich der erste Begeisterungs-DĂ€mpfer, denn rein von den Werten nehmen sich die Marken-Brötchen aus Österreich nicht viel im Vergleich zu handelsĂŒblichen Mehrkornbrötchen aus dem heimischen Supermarkt.

Das ist nicht weiter schlimm aber fÀllt als Alleinstellungsmerkmal aus. Vielleicht können die verwendeten Zutaten ja mehr?!

Zutatenliste: Weizenmehl 48%, Wasser, Butter, Sprossenmischung (Dinkel 2%, Mais 2%, Weizen, Hirse, Rotklee, Luzerne, Lein, Linse, Erbse), Maismehl, Roggenmehl 2%, Dinkelmehl, Roggenmalz getoastet, Hefe, Salz, Zucker, Amaranthmehl, Weizenkeime, Flohsamenschalen, Kartoffelflocken, Weizenmalzmehl

Sehr interessante Mischung, auf den ersten Blick Ă€hnlich der bereits angesprochenen 0 8 15 TK-Brötchen, auf den zweiten Blick eine kleine Fundgrube an vielen, natĂŒrlichen und gesunden Zutaten! Kein (Zucker)Sirup, keine Farbstoffe, keine E-Nummern, keine Aromen. DafĂŒr neben Weizen und Butter auch „Superfoods“ wie Amaranth und Flohsamenschalen. Punkt fĂŒr Eat the Ball.

Zubereitung


Die Zubereitung der Brötchen ist so einfach wie ZÀhne putzen! Und zudem auf gleich drei unterschiedlich Weisen möglich.

  • a) aufbacken im Ofen bei lauwarmen 85° Grad Celsius
  • b) einfach 2h bei Raumtemperatur liegen lassen
  • c) ab in die Mikrowelle fĂŒr ca. 4min bei 180W

Habe mich meist fĂŒr den Backofen entschieden, kommt dem „frisch gebacken Feeling“ einfach am dichtesten und ich liebe warme Brötchen 🙂 . SelbstverstĂ€ndlich funktionieren die anderen Zubereitungsarten auch problemlos und Geschmack sowie Konsistenz sind identisch.

Eat the Ball

Eat the Ball „Earth Ball – Multi“

Konsistenz


Ohha! Muss die BĂ€ckermeister hinter der Marke direkt loben: so fluffig lockere, leicht krosse Brötchen aus der TiefkĂŒhltruhe, kamen mir bisher nicht unter – mega !!

Keine Luftblasen, keine verflucht, scharfkantige AußenhĂŒlle, die den Gaumen aufschlitzt.  Einfach nur ein großes, rundes, herrlich vollmundiges Brötchen.

Das trifft ĂŒbrigens nicht nur auf den Zeitpunkt vom Ofen auf den Tisch, in den Mund zu! Sondern auch locker noch einen Tag spĂ€ter(!) daran sollte sich der ein oder andere BĂ€cker und jede „Frischetheke“ gerne ein Beispiel nehmen…!

Geschmack


Ausgezeichnet, viel mehr braucht es nicht an Worten zum Thema Geschmack. Das Eat the Ball Brot schmeckt einfach gut 🙂

Wer meinen Blog bereits kennt weiß, dass ich gerne lĂ€nger teste, verschiedenste Kombinationen; im Alltag; mit mehreren usw..

Uns, also mir und meiner Familie, hat es immer geschmeckt, besonders der ganz kleine Mann (15 Monate alt/ 6 ZĂ€hne) konnte gar nicht genug von den Brötchen bekommen, ohne jeglichen Belag. Das heißt was, glaub mir 😉

Hervorheben muss ich an dieser Stelle die „Eat healthy Box“ welche aus 2x 4 Earth Ball Multi und einem Glas Bio-Pflaumenmus von Tarpa besteht. Dieses Mus ist der Knaller! 100% Bio-Zwetschen, sonst Nichts drin(!) und ein Geschmack.. leckerstens!

Eat-the-Ball_01

Herzhaft & sĂŒĂŸ belegte Eat the Ball (hinten links das Bio-Mus von Tarpa)

Eat the Ball Gyros

..ich schrieb ja bereits, die Teile sind eine echte Augenweide, gerade, wenn mal GĂ€ste da sind und man einen kleinen Hingucker servieren möchte.. hier habe ich einfach Gyros und Tzatziki in die Brötchen gefĂŒllt.

Fazit


Eat the Ball ist zu Recht in aller Munde. 

Was macht das erste Markenbrot der Welt nun so besonders, abgesehen von diesem Fakt ?

Die NĂ€hrwerte sind es nicht, wie bereits angesprochen… aber dafĂŒr konnten das einzigartige MundgefĂŒhl und der herrliche Geschmack vollends ĂŒberzeugen.  Neben der großartigen und unverwechselbaren Optik kann sich auch die Zusammensetzung durchaus sehen lassen. Das Gesamtpaket ist durchweg gelungen.

Einziger Wermutstropfen, wie so oft, ist der Preis. Vier Brötchen kosten zwischen EUR 3,99 und EUR 4,99, was mal eben knapp 1,- bis 1,25 pro Brötchen sind! Das ist recht kostspielig, dennoch wĂŒrde ich zu besonderen AnlĂ€ssen oder vereinzelt auch mal zwischendurch zu Eat the Ball greifen; fehlt eigentlich nur, dass es sie auch hier im hohen Norden zu kaufen gibt 😉 .


Den zweiten Teil bzw. meine Meinung zu den „Eat the Ball – American Football Boosted“ (= Brötchen mit Erdnussbutter & Marmelade gefĂŒllt) gibt es demnĂ€chst auf meinem Instagram-Kanal

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