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Reisebericht – mit Maggi auf die Tomatenfelder

von Mr. Food-Foox
Reise-zu-den-Toatenfeldern-Maggi

Hast du dich eigentlich schon einmal gefragt woher die sonnengereiften Tomaten in den Produkten von MAGGI stammen?

Badajoz

Bevor mich MAGGI einlud, 10 glückliche Gewinnspiel-Teilnehmer auf die Reise nach Badajoz – Spanien zu begleiten, hatte ich mich das ehrlich gesagt nie wirklich gefragt. 😅

Auf, auf und davon

Unerschrocken und neugierig wie ich bin, packte ich meine Kamera und ein paar 🩲 ein, gab meiner kleinen Familie einen dicken Schmatzer und flog von Hamburg nach Lissabon.

Heil gelandet

Am Flughafen erwarteten mich bereits – das MAGGI Schild hochhaltend – Andrea Schwalber von Nestlé. Der kleine Reisebus stand bereits vor der Tür, fehlten nur noch die Gewinner.

Maggi-Reisebus
Eine Busfahrt die ist lustig

Kurze Zeit später saßen wir auch schon im Bus, die Reiseführerin Astrid begrüßte uns und erzählte anschließend über Portugal, Lissabon und die eindrucksvolle Landschaft, die wir auf dem Weg nach Badajoz durchfuhren. So vergingen die drei Stunden Fahrt recht schnell.

Den Abend ließen wir dann alle gemeinsam mit einem kleinen 3-Gänge-Menü ausklingen.

Am nächsten Tag

Ausgeruht und mit Frühstück im Bauch erkundeten wir am nächsten Tag zu Fuß Stadt. Berg auf, Berg ab, spazierten wir durch wunderschöne Gärten und Gassen, machten Halt vor Klostern und Wahrzeichen, und genossen das großartige Wetter, bevor es dann mit dem Bus auf die Tomatenfelder vom Maggi-Lieferanten Conesa ging.

Conesa ist ein Traditionsunternehmen und seit Jahrzehnten Maggis größter Zulieferer von Tomaten aus Spanien

Fakten, Fakten, Fakten

Auf der Fahrt nutzte Andrea die Gelegenheit, uns allen davon zu berichten, was hier vor Ort in den letzten Jahren passiert ist, was die langfristigen Ziele sind und wie dieses erreicht werden sollen. Grob zusammengefasst, steht

  • verantwortungsvoller Umgang mit Rohstoffen
  • Nachhaltigkeit und
  • Transparenz

im Fokus. Doch wie sagt man so schön: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Deshalb wird der Anbau und die Ernte nicht nur genau und vor Ort – direkt von Maggi – geprüft. Maggi hat sich außerdem vor nunmehr fünf Jahren mit der Fundaciòn Global Natur – einer unabhängigen Organisation – zusammengeschlossen und entwickelt/e gemeinsam mit ihnen und den Bauern, Maßnahmen die sich mit dem Thema Düngung, Pestizid-Einsatz und sparsamen Einsatz von Wasser befassen. So wird sichergestellt, dass die Anbaumethoden, trotz starker industrieller Nutzung, so umweltfreundlich wie möglich bleiben und die Produktqualität stetig besser wird – sagt Andrea Schwalber von Nestlé.

Auf dem Tomatenfeld

Wir hatten also alle bereits viel erfahren und gelernt, höchste Zeit sich das mal etwas genauer anzusehen. Und so wanderte unsere kleine Gruppe auf dem speziell angelegten Blühstreifen am Feldrand entlang, hörte den Ausführungen von Andrea zu und warf einen Blick auf das riesige Feld, den kleinen Bewässerungssee, die Tröpfchen-Bewässerungsanlage, jede Menge Tomaten und Fledermaus-Nisthilfen. Ja, Fledermäuse. Extra dort angesiedelt, um auf ganz natürliche Weise Schädlinge zu bekämpfen. Die passende Infotafel steht ebenfalls am Feldrand:

Tomato Corps

Faszinierend! Sind die Tomaten dann reif, wird mit riesigen Maschinen geerntet und es geht direkt die wenigen Kilometer entfernte Fabrik des Lieferanten Conesa, dort werden die Tomaten zunächst gewaschen – das Wasser wird übrigens wiederverwendet – und dann u. A. zu Tomatenpulver und -flocken verarbeitet, die am Ende in vielen beliebten Maggi-Produkten landen.

Fazit

Der Trip auf die Tomatenfelder war interessant, kurz und intensiv. MAGGI bzw. stellvertretend Andrea Schwalber nahm kein Blatt vor den Mund, beantwortete ausführlich jede Frage von mir und den anderen Reisenden und konnte eindrucksvoll zeigen, das man sich Gedanken macht, Verantwortung übernimmt und großen Wert auf Qualität sowie Transparenz legt.

Vielen Dank an Maggi für die Einblicke.

ein paar Impressionen vom Feld

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